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Die Spielchen des homo ludens

Für den homo ludens ist alles ein Spiel, so heißt es in der aktuellen Ausgabe des Lichtwolf; „Zeitschrift trotz Philosophie“. Die Frühlingsausgabe im inzwischen 13. Jahrgang des selbsternannten „Fachblatts für Dinge in Zusammenhängen aus Gründen“ beschäftigt sich auf 96 Seiten im DIN-A4-Format mit dem Thema „Spielchen“.

Philosophie der „Spielchen“: Lichtwolf Nr. 45 ist erhältlich als DIN-A4-Paperback sowie als E-Book für Kindle und im epub-Format.

Die Nummer 45 der Zeitschrift Lichtwolf enthält wieder zahlreiche kleinere Artikel und Geschichtchen, die den Leser Atem schöpfen lassen zwischen den langen Essays. Einer von ihnen zeigt reich an literaturhistorischen Beispielen das revolutionäre Potential auf, das im Spiel mit der Dialektik und dem Reim liegt. Punk-Barde Bdolf stellt in einem Essay einige Romane vor, in denen die Geschichte des Nationalsozialismus einen anderen Verlauf nimmt.

Daneben wird die Theorie auf die Probe gestellt, wonach Spiele simulierte Ernstfälle des Lebens sind. Auch Rollen- und Planspiele (etwa in der Politischen Bildung, die gehörig auf die Schippe genommen wird) müssen sich philosophisch durchleuchten lassen.

Nach der Premiere auf der Leipziger Buchmesse präsentiert die E-Book-Boutique minimore.de seit April auch Lichtwolf-Ausgaben im epub-Format. Den Lichtwolf kann man dort als DRM-freies E-Book für bloß 3,99 Euro bekommen. Alternativ gibt es jeden Lichtwolf auch bei Amazon für den Kindle, ebenfalls für 3,99 Euro.

Der catware.net Verlag in Ostfriesland vertreibt den Lichtwolf im gesamten deutschsprachigen Raum. Das aktuelle Heft (ISBN 978 394 1921 351, 96 Seiten DIN A4, 7,80 Euro) kann über den Buchhandel, direkt beim Verlag oder über die Homepage des Lichtwolf (www.lichtwolf.de) sowie im Abonnement ab 26,80 Euro bezogen werden.

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